Herausforderungen wachsender Städte im Mittelpunkt der INUAS-Konferenz 2019 Wohnen unter Druck.

Christoph Stoik FHCampusWien
Christoph Stoik FHCampusWien

Christoph Stoik, Lehrender und Forschender des Departments Soziales an der FH Campus Wien und Mitglied des wissenschaftlichen Komitees der INUAS-Konferenz, spricht im Interview darüber, mit welchen Fragen sich die diesjährige Konferenz auseinandersetzt und welche Programmpunkte uns vom 4. bis 6. November 2019 in Wien erwarten.
Darauf angesprochen, welche Aspekte aus seiner Disziplin bei der INUAS-Konferenz essenziell sind, meint Christoph Stoik: „Aus der Sicht der sozialraumorientierten Forschung und Lehre ist das Wechselverhältnis zwischen den strukturellen Gegebenheiten und den einzelnen Personen spannend: Also die Fragen nach der Verfügbarkeit von leistbarem Wohnraum mit allem Drumherum wie Infrastruktur, Versorgung usw. und das subjektive Erleben und Handeln der Menschen in diesem Kontext.“
Im Gespräch erläutert Christoph Stoik, dass durch die Interdisziplinarität der Konferenzbeiträge die Probleme wachsender Städte in Bezug auf Wohnen in ihrer Komplexität transparenter gemacht werden können. Er verweist auf die Wichtigkeit des Diskurses zwischen Wissenschaft und Praxis für das Konferenzthema und die internationale Besetzung der Konferenz. Diese soll die internationale Diskussion vorantreiben und ermöglicht den Vergleich, wie verschiedene Länder und unterschiedlich große Metropolen agieren.
Auf die Frage, warum er sich auf die INUAS-Konferenz im November freut, antwortet er: „Unsere Konzeptidee von der Betrachtung der Dynamik zwischen Zentrum und Peripherie sowie der interdisziplinären Diskussion ist voll aufgegangen. Mit dem Mix von Beiträgen hochkarätiger Expert*innen und innovativer studentischer Papers ist ein unheimlich spannendes Programm gelungen.“

Das komplette Interview finden Sie auf der FH Campus Wien-Website.

Die Mitglieder